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KI-Hardware aus China · Technologie

Iluvatar CoreX stellt KI-Superknoten zur Senkung von Rechnerkosten vor

Der chinesische Chipentwickler Iluvatar CoreX hat ein Superknoten-System präsentiert, das mehr GPUs vereint und Token-Kosten um 40 Prozent senkt. Ein Heimspiel gegen US-Sanktionen.

Von Bundestagbrief-Redaktion · Asien-Pazifik ·

Das Wichtigste in Kürze

  • Der chinesische Entwickler Iluvatar CoreX hat seine erste Supernode-Lösung für KI-Rechenleistung offiziell vorgestellt.
  • Das System bündelt eine hohe Anzahl von GPUs und soll die Rechenkosten pro Token um bis zu 40 Prozent reduzieren.
  • Die Entfaltung eigener Hochleistungshardware dient China als heimische Alternative angesichts strikter US-Exportkontrollen.

Die Entwicklung unterstreicht Chinas Fortschritte bei der Umgehung von US-Sanktionen im Halbleiterbereich. Durch Architekturoptimierungen und die Bündelung eigener Rechenkerne gelingt es chinesischen Anbietern zunehmend, die Leistungslücke zu westlichen Marktführern bei spezifischen KI-Anwendungen zu verringern und Kostenstrukturen deutlich zu verbessern.

Für deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen gewinnt die Beobachtung chinesischer Hardware-Ökosysteme an Bedeutung. Sollten chinesische Akteure kostengünstigere KI-Infrastrukturen etablieren, könnte dies den globalen Wettbewerb um effiziente KI-Modelltrainings neu definieren und den Druck auf europäische Rechenzentren erhöhen, kosteneffiziente Alternativen zu nutzen.

Quelle

South China Morning Post · Hongkong

Veröffentlicht am

Zur Originalmeldung: Iluvatar CoreX's first AI computing supernode squeezes most GPUs in ...

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